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Deutsche Lieblingswörter
Geschrieben am 9. Juli 2010 7 KommentareAngesichts der Hitze da (Nevada, USA) wie dort (Österreich) heute mal etwas Luftig-Lockeres. Vor zwei Jahren las ich das Buch “Das schönste deutsche Wort”, das mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat (Rezension hier), mich aber über meine deutschen Lieblingswörter nachdenken ließ. Damals wie heute stehen folgende Wörter ganz oben auf meiner persönlichen Hitliste: paperlapapp, Pipifax und radebrechen.
Wie geht es “meinen” Leserinnen (und natürlich Lesern)? Welche Wörter liegen euch persönlich am Herzen, egal ob sie euch semantisch, phonetisch oder beides besonders gefallen? Ich freue mich auf eure Beiträge!
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Antworten zu “Deutsche Lieblingswörter”

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“initiieren” mit 4 i’s in einem Wort.
Ansonsten mag ich auch regionale Begriffe aus meiner Heimat sehr gern: pieschern, muksch, Pinökel und Bolschen. Frostköddel ist auch toll.
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Felix 10. Juli 2010 um 07:41
“auseinanderposamentieren” ist eines meiner Lieblingswörter. Laut Duden steht es landschaftlich für >etwas umständlich erklären<.
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Tantilein 10. Juli 2010 um 15:37
Auch, wenn es wohl nie in die hitliste kommen wird: Mein Lieblingswort ist Scheiße. Es ist neben dem Kraftausdruck, der ein Ventil zum Ablass von Ärger und Wut darstellt, auch gleichzeitig ein Ausruf des Glücks, des Staunens, kurz, der kompletten Skala aller Emotionen; von ganz negativ bis ganz positiv.
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Mein Lieblingswort ist “Lieblingsworte”, die Alternative zu “Lieblingswörtern” und ein Plural von “Lieblingswort”. Wörter bestehen aus Buchstaben - Worte aus Gedanken.
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Dodenau 8. Januar 2011 um 19:01
Für mich „Ei“. Wie hat dieser Dioxin- und Cholesterinträger es nur geschafft, im Wörterverkehrsamt der Altvorderen „B-A1“ zu ergattern?
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blablubb 10. Juli 2010 um 01:40