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Das SMS-Schreiben richtig geschrieben
Geschrieben am 6. Mai 2011 5 KommentareKürzlich postete eine Leserin in einem Kommentar eine Frage, die ich ad hoc nicht beantworten konnte. Ich musste erst einmal ein wenig nachdenken. Die Frage lautete wie folgt:
Meine Frage betrifft die Substantivierung von Verben in Kombination mit Abkürzungen wie beispielsweise: Meine Hobbys sind das PC-Spielen und das SMS-Schreiben.
Wie wird das richtig geschrieben?Gerade in IT-dominierten Zeiten kann ich mir vorstellen, dass Sätze wie der oben genannte keine Seltenheit darstellen. Dieser konkrete Fall wird zwar nicht im Dudenband 9 (Gutes und richtiges Deutsch) behandelt, aber wenn ich es mir recht überlege, müssen wir lediglich zwei Regeln kombinieren, um zu Rätsels Lösung zu gelangen:
1. Substantivierte Infinitive werden großgeschrieben (hier eindeutig daran erkennbar, dass ein Artikel davorsteht). Ergo: das Spielen und das Schreiben.
2. Bei Komposita mit Abkürzungen – also hier PC und SMS – muss immer ein Bindestrich stehen. Der Duden liefert hier nur Beispiele mit „normalen” Substantiven (NATO-Staaten, UN-Vollversammlung) sowie Adjektiven (PAL-gerecht), aber das Prinzip ist natürlich auch bei substantivierten Infinitiven dasselbe.
Ergebnis: Die von der Leserin vermutete Schreibweise ist goldrichtig: Meine Hobbys sind das PC-Spielen und das SMS-Schreiben.
Da ich weiß, dass die Substantivierung immer wieder für große Schwierigkeiten sorgt, anbei ein Beitrag, in dem Grundsätzliches behandelt wird. Knifflige Fälle der Substantivierung habe ich hier beschrieben.
Falls jemand eine konkrete Frage hat: Bitte zuerst die Beiträge lesen und versuchen, die darin beschriebenen Regeln auf den eigenen Fall anzuwenden. Bei den meisten Fragen zeigt sich, dass sie mit ein klein wenig Nachdenken selbst beantwortet werden können. Wenn das nicht klappt, bitte einen Kommentar mit der Frage hinterlassen. Danke!
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Unpraktisch, aber richtig: ein 45-minütiger Ausfall
Geschrieben am 13. März 2011 11 KommentareWie an dieser Stelle schon häufig erwähnt, ist das Internet ein denkbar schlechter Ratgeber in Sachen Rechtschreibung. Gelegentlich spiele ich mich bei Google mit unterschiedlichen Schreibweisen herum, bei denen ganz klar ist, welche die richtige ist. Sehr oft gibt es für die falsche Schreibweise deutlich mehr Ergebnisse als für die richtige. Traurig, aber wahr.
Deshalb möchte ich bei häufig gesuchten Begriffen gegensteuern. Sobald die korrekte (oder auch falsche Schreibweise, siehe unten) des jeweiligen Begriffes gesucht wird, sollte der entsprechende Beitrag indexiert werden und für Aufklärung sorgen. Prinzipiell würde ich es begrüßen, dass die Leute als erste Anlaufstelle für die korrekte Rechtschreibung eher ein Nachschlagewerk als das Internet heranziehen, aber das ist wohl illusorisch. Selbst Sprachprofis geben mitunter unumwunden zu, dass sie keine Lust haben, im Duden zu blättern und deshalb schnell mal Google befragen. An dieser Stelle kann ich etwa die CD-ROM-Version des Duden empfehlen: funktioniert tadellos, geht mindestens so schnell wie Google und hat den entscheidenden Vorteil, dass die richtige Information geliefert wird. Aber wie gesagt: siehe oben. Das Internet wird sich wohl als zweifelhaftes Nachschlagewerk durchsetzen.
Die einzig richtige Art und Weise, einen Ausfall, der 45 Minuten lang dauert, in ein Adjektiv zu packen, ist folgende: ein 45-minütiger Ausfall. Falsch wären folgende Varianten: *ein 45 minütiger Ausfall, *ein 45-Minütiger Ausfall, *ein 45 Minütiger Ausfall, *ein 45minütiger Ausfall, *ein 45Minütiger Ausfall etc.
Interessanterweise liefert Google für einige der oben genannten Fantasievarianten ähnlich viele Ergebnisse wie für die korrekte Variante. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Google ist kein Nachschlagewerk für Rechtschreibung, wird aber dennoch laufend als solches verwendet. Ach, ich vermisse die Zeiten, als es im meiner Volksschule (= Grundschule) Geschwindigkeits-Wettbewerbe im Wörterbuchblättern gab.
Genug der Nostalgie. Warum ist nur die oben genannte Variante korrekt?
1. Adjektive schreiben sich klein. 45-minütig beschreibt das Substantiv Ausfall und ist damit ein Adjektiv, auch wenn es nicht unbedingt so eindeutig als solches identifiziert wird wie etwa schön in schönes Wetter.
2. Zusammensetzungen mit Ziffern verlangen immer nach einem Bindestrich. Siehe hier. Ausnahme: Nachsilben, etwa in 68er-Generation/68er Generation, wo zwischen der Zahl und der Nachsilbe -er kein Bindestrich stehen darf (und der Bindestrich zwischen der Nachsilbe und dem Substantiv auch noch optional ist, wie hier beschrieben). Gleiches gilt übrigens für Abkürzungen, also etwa immer die EU-Kommission und niemals die *EU Kommission.
3. Das war’s eigentlich auch schon. Wer Wert auf die ausgeschriebene Zahl legt, kann natürlich gerne fünfundvierzigminütiger Ausfall schreiben, wobei allerdings die Lesefreundlichkeit stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Übrigens ist minütig genauso zulässig wie minutig. Welche Variante gefällt euch besser?
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Von Mitgliedern und Nichtmitgliedern
Geschrieben am 28. Februar 2011 3 KommentarePer E-Mail wurde mir die Frage gestellt, wie mit dem Wörtchen nicht umzugehen sei, und zwar einerseits in Kombination mit einem Adjektiv/Partizip und andererseits in Verbindung mit Substantiven.
Zur ersten Frage sei gesagt, dass etwa sowohl nicht öffentlich als auch nichtöffentlich richtig ist. Die dritte Option, also *nicht-öffentlich, gibt es nicht. Selbiges gilt etwa für nicht berufstätig/nichtberufstätig, nicht ehelich/nichtehelich, nicht zutreffend/nichtzutreffend etc.
Wenn sich nicht mit einem substantivierten Verb zusammentut, muss zusammengeschrieben werden, wenn das Kompositum nur zwei Bestandteile hat: das Nichtkönnen, das Nichtwissen, das Nichtwollen.
Wenn aber ein dritter Bestandteil (oder auch mehr) dazukommt, muss mit Bindestrichen durchgekoppelt werden, also so: das Nicht-bekannt-Sein, das Nicht-loslassen-Können, das Nicht-wissen-Wollen. Wir sehen: Das substantivierte Verb wird immer großgeschrieben, ebenso wie das erste Wort der Verbindung, also nicht.
Zur Frage Nichtmitglieder oder Nicht-Mitglieder finde ich in meinen Nachschlagwerken keine klare Aussage. Mir persönlich gefällt Nichtmitglieder allerdings besser. Es sei nur darauf hingewiesen, dass die Wörter, die im Duden verzeichnet sind und mit nicht anfangen, allesamt ohne Bindestrich zusammengeschrieben werden: Nichtwähler/Nichtwählerin, Nichttänzer/Nichttänzerin, Nichtverfolgung, Nichtverfolgerland, Nichtweitergabe. Für mich ein deutliches Indiz, dass die Schreibung ohne Bindestrich empfohlen wird.
Die konkrete Frage, die mir per E-Mail gestellt wurde, bezog sich auf Nicht-Landwirt vs. Nichtlandwirt. Auch hier gefällt mir persönlich die zweite Lösung besser; siehe oben.
Bei Nicht-EU-Mitgliedsland wiederum ist die Sache klar, da Abkürzungen mit Bindestrich(en) abgetrennt werden müssen. *NichtEUMitgliedsland würde ja dann doch einigermaßen seltsam anmuten.
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Nähr und Tagescreme
Geschrieben am 8. Januar 2011 1 KommentarIn der Apotheke bei mir um die Ecke wird in der Vitrine Folgendes angepriesen: hauseigene Nähr und Tagescreme. Ganz prinzipiell kann man mich ja mit allem locken, was irgendwie selbst gemacht (darf sich auch selbstgemacht schreiben), öko, bio, Fair-Trade oder alles zusammen ist. Nur: Bei so falscher Rechtschreibung wird die Apotheke mit mir nicht ins Geschäft kommen.
Richtigerweise müsste es Nähr- und Tagescreme heißen, als verknappte Wiedergabe von Nährcreme und Tagescreme, wobei der Bindestrich als Ergänzungsbindestrich steht und der gemeinsame Bestandteil, nämlich Creme, nur einmal genannt wird.
Auch bei korrekter Schreibweise wäre nicht klar, ob die Apotheke eine Nährcreme und eine Tagescreme verkauft oder ob es eine Creme ist, die gleichzeitig eine Nährcreme und eine Tagescreme ist (bei Wund- und Heilsalbe etwa wäre es klar, dass es sich um ein Produkt handelt). Bei mir um die Ecke jedenfalls wird eine Nähr und noch dazu eine Tagescreme verkauft, was nicht sonderlich attraktiv wirkt. Ich weiß, was eine Mär ist – aber eine Nähr?
Wir merken uns: Bei Komposita, die sich ein Element teilen, muss vor dem weggelassenen Bestandteil ein Bindestrich stehen (sofern der gemeinsame Bestandteil an letzter Stelle steht). Schließlich ist es nicht das Gleiche, ob ich selbst gemachte Kinder und Jugendmode schreibe oder selbst gemachte Kinder- und Jugendmode. Denn: Wer möchte schon selbst gemachte Kinder feilbieten?
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Zeit für den AufschwungKredit?
Geschrieben am 20. August 2010 8 KommentareDie Bank Austria, die ja bezeichnenderweise zur UniCredit gehört, wirbt in großen österreichischen Tageszeitungen für einen AufschwungKredit. Was bitte soll das? Was ist gegen einen Aufschwung-Kredit oder einen Aufschwungkredit einzuwenden? AufschwungKredit liest sich wohl für die diejenigen, die sich diesen Blödsinn ausgedacht haben, irgendwie schnittiger. Für mich liest es sich einfach nur blöde. Abgesehen davon, dass Großbuchstaben mitten im Wort nicht, wie das so schön heißt, regelkonform sind, weshalb der Duden auch das Gendern à la MitarbeiterInnen ablehnt. Während ich selbstverständlich für die Sichtbarmachung von Frauen in der einen oder anderen Form bin, halte ich Schöpfungen wie AufschwungKredit für doof und entbehrlich. Wie geht es euch damit?
Was mich in letzter Zeit auch sehr nervt, ist die Verwendung möglichst exotischer Satzzeichen an völlig unpassenden Stellen, wahrscheinlich aus der gleichen Überlegung heraus, dass sich das Ergebnis zeitgemäßer liest. Auch das finde ich unsinnig. Beispielsweise wohne ich hier im <kabelwerk>. Bitte nicht im Kabelwerk, sondern im <kabelwerk> mit spitzen Klammern. Als ob es nicht außergewöhnlich genug wäre, am Areal einer ehemaligen Kabelfabrik zu leben! Ich plädiere dafür, Satzzeichen dort zu verwenden, wo sie hingehören, insbesondere Kommas, aber ansonsten die Finger davon zu lassen.
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Der Komm-her-Blick zur Was-ist-schon-dabei-Einstellung
Geschrieben am 5. Mai 2010 3 KommentareZugegeben, zwei solche Wortungetüme in einer Überschrift muten etwas eigenartig an. Dennoch kommt es gelegentlich vor, Formulierungen wie die Hauptsache-ich-bin-sympathisch-Denke oder diese Frau-verliebt-sich-in-Mann-Fantasie zu Papier zu bringen.
Wenn wir es mit Komposita zu tun haben, in denen das Verb substantiviert wird (etwa: es ist zum Aus-der-Haut-Fahren), wird das Verb großgeschrieben und bei mehr als zwei Bestandteilen werden Bindestriche gesetzt. Dieses Thema hatte ich bereits hier behandelt.
Wenn wiederum das Substantiv das so genannte Letztglied ist und sich andere Wortarten dazugesellen, dann ist die Regel denkbar einfach: Das erste Wort wird großgeschrieben, alle anderen werden so geschrieben, wie sie auch sonst geschrieben werden. Und das Substantiv natürlich sowieso groß. Das Ganze wird mit Bindestrichen verbunden und voilà – fertig ist das selbstgebastelte Kompositum, komplett mit Segen des Duden. Gutes Gelingen beim Ich-schaff-das-längste-Kompositum-Bewerb.
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Eine Last-Minute-Änderung am Corporate-Governance-Bericht
Geschrieben am 29. März 2010 5 KommentareBesonders in Geschäftsberichten, die ich gelegentlich Korrektur lese, tauchen Substantivkomposita auf, die sowohl deutsche als auch englische Wörter enthalten, wobei sich die große Frage stellt, wie diese richtig zu schreiben sind. Konkret geht es dabei um die Bindestriche. Sehr oft lese ich da zum Beispiel *Last Minute-Änderung oder *Corporate Governance-Bericht. Das liegt wohl daran, dass die Schreiberinnen an die englische Grundform, also last minute und corporate governance, denken, die sich ja ohne Bindestrich schreiben. Das ist zwar richtig, nur: Bei der Eindeutschung müssen zwischen allen Bestandteilen des Substantivkompositums Bindestriche stehen. Wir haben es hier mit der so genannten Durchkopplung zu tun. Genauso verhält es sich natürlich auch bei Komposita mit deutschen oder anderen Eigennamen, die vor einiger Zeit für Unmut hier im Blog sorgten, also etwa Roger-Federer-Fan. Bei Eigennamen wird laut Duden auf die Durchkopplung nur dann verzichtet, wenn der Eigenname in Anführungszeichen steht, also etwa bei “Johnny Cash”-Fanclub.
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Von Marx-freundlichen und marxfreundlichen Ideologien
Geschrieben am 19. März 2010 3 KommentareKeine Sorge, besonders ideologisch geht es im heutigen Beitrag nicht zu! Vor nicht allzu langer Zeit postete ich über Komposita aus Substantiv und Adjektiv und schrieb, dass sie stets klein- und zusammengeschrieben werden müssten, also etwa balltauglich oder feuerfest. Eine aufmerksame Leserin machte mich allerdings darauf aufmerksam, dass es außer der im Post angeführten Ausnahmen noch eine weitere gibt: nämlich dann, wenn das Substantiv ein Personenname ist.
In diesem Fall können wir es uns aussuchen, ob wir Marx-freundlich mit Bindestrich oder marxfreundlich ohne Bindestrich, dann aber unbedingt klein und zusammen, schreiben. Der Duden erklärt dazu im Band 9, dass im Allgemeinen die Zusammenschreibung üblich ist, aber wenn der Name hervorgehoben werden soll, kann eben auch der Bindestrich gesetzt werden, also etwa auch eine Allende-belesene Lektorin oder ein Goethe-fester Student. Ob das stilistisch besonders gelungen ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Achtung: Diese Wahlmöglichkeit besteht nur dann, wenn es sich um einen einteiligen Eigennamen handelt. Kommt auch der Vorname dazu, muss “durchgekoppelt” werden: Karl-Marx-feindlich, Isabel-Allende-freundlich.
Wer sich nur eine Regel merken möchte, merkt sich am besten, dass Eigenname (egal ob ein-oder zweiteilig) plus Adjektiv mit Bindestrich geschrieben wird.
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Der 1€-Jobber, korrekt geschrieben
Geschrieben am 28. Januar 2010 5 KommentareAuf der Facebook-Fanseite “Gute Rechtschreibung” wurde mir kürzlich die Frage gestellt, wie sich 1-Euro-Jobber korrekt schreibt, wenn anstelle von Euro das Euro-Zeichen (€) verwendet wird. In der ausgeschriebenen Variante muss “durchgekoppelt” werden, d. h., es werden zwischen allen Bestandteilen des Wortes Bindestriche gesetzt, also so: Ein-Euro-Jobber und auch 1-Euro-Jobber.
Wenn man/frau sich aber dafür entscheidet, das Wort Euro durch € zu ersetzen, kommt analog die Regel zur Anwendung, die besagt, dass “aus grafischen Gründen das Prozentzeichen ohne Bindestrich hinter die Ziffer gesetzt wird” (Duden-Band 9). Als Beispiel wird 5%-Klausel angeführt.
Die Dame der Duden-Sprachberatung, mit der ich diese Frage besprach, bestätigte mir, dass die oben genannte Regel analog auch bei Währungen angewendet wird. Die richtige Schreibweise lautet also 1€-Jobber.
Allerdings könnte man/frau auch die Schreibweise 1-€-Jobber argumentieren (siehe oben, “Durchkopplung”). Rein optisch gefällt mir aber die Lösung mit nur einem Bindestrich besser.
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70er Jahre oder 70er-Jahre?
Geschrieben am 10. November 2009 1 KommentarBei der Frage, ob die Schreibweise 70er Jahre oder 70er-Jahre richtig ist, lässt uns die neue deutsche Rechtschreibung die Wahl. Es ist also beides richtig:
Ich bin ein großer Fan der 70er Jahre.
Ich bin ein großer Fan der 70er-Jahre.Was allerdings gar nicht geht, ist *70-er Jahre*, weil die Nachsilbe -er immer direkt am Wort “kleben” muss. Eine Ausnahme dieser Regel ist die Nachsilbe -fach (Näheres dazu im unten verlinkten Artikel).
Zu weiteren Fragen zum Bindestrich bei Ziffern und einzelnen Buchstaben siehe bitte einen früheren Eintrag.





